
FAQ
MPU Beratung
Wann sollte ich mit der Vorbereitung beginnen? Möglichst früh, am besten direkt nach dem Führerscheinentzug. Werden Abstinenznachweise verlangt, bestimmen sie oft den Zeitplan. Sie werden nur anerkannt, wenn sie unter kontrollierten Bedingungen erbracht wurden. Klären Sie deshalb vorher, welches Programm für Sie passt.
Wie viele Sitzungen brauche ich? Das hängt von Ihrem Anlass, Ihrem Vorbereitungsstand und Ihren zeitlichen Kapazitäten ab. Nach dem Erstgespräch erhalten Sie eine klare Empfehlung.
Garantieren Sie, dass ich die MPU bestehe? Es kann immer etwas schief laufen, und auch in diesem Falle sind wir weiter an Ihrer Seite. Im Falle eines Nichtbestehens werden wir sie kostenlos weiterhin unterstützen.
Bei welcher Stelle mache ich die MPU? Sie wählen selbst eine amtlich anerkannte Begutachtungsstelle für Fahreignung. Die Führerscheinstelle schickt Ihre Akte dorthin. Meine Vorbereitung passt für jede Stelle.
Was bringe ich zum Erstgespräch mit? Das Schreiben Ihrer Führerscheinstelle, falls vorhanden Strafbefehl oder Urteil, bisherige Abstinenznachweise und ein früheres MPU-Gutachten. Tipp: Fordern Sie eine Kopie Ihrer Führerscheinakte an. Die Gutachterin kennt sie – Sie sollten sie auch kennen.
Ich bin schon einmal durchgefallen. Können Sie helfen? Ja. Ein negatives Gutachten zeigt genau, was gefehlt hat. Mit der Gutachtenanalyse oder der Nachbetreuung setzen wir gezielt dort an.
Bleibt alles, was ich erzähle, vertraulich? Ja. Ich gebe ohne Ihr ausdrückliches Einverständnis nichts weiter – weder an die Führerscheinstelle noch an eine Begutachtungsstelle.
Findet die Beratung auch online statt? Ja, auf Wunsch per Videogespräch.